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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Sowohl der SV Sandhausen als auch der Karlsruher SC haben sich in den vergangenen Wochen sehr erfolgreich präsentiert. Am 15. Spieltag der Bundesliga stehen sich die zwei Mannschaften direkt gegenüber.  <p> Uns Wettfreunden fehlt mittlerweile dennoch jeglicher Glaube an ein Happy End. Wir tippen daher auf ein Remis, das den FSV auf direktem Wege in die Drittklassigkeit führt!  <p>  Nach zuvor zwei Niederlagen in Folge haben die Nürnberger mit ihren Kantersieg gegen Union Berlin endgültig wieder Fahrt in Richtung Bundesliga aufgenommen – und wie. <p> Denn trotz der schmerzhaften Abgänge von Bürki (Borussia Dortmund), Darida (Hertha BSC), Klaus, Sorg (beide Hannover 96), Schmid (TSG Hoffenheim), Mehmedi (Leverkusen) und Krmas (unbekannt) geht das Team von Christian Streich bei den Buchmachern als zweitaussichtsreichster Aufstiegskandidat in die neue Saison. <p>  Nach dem in der vergangenen Saison knapp verpassten Aufstieg in die Bundesliga sind die Karlsruher nach den Abgängen einiger Leistungsträger noch längst nicht wieder zu einer Einheit geworden. Fünf Niederlagen in sieben Saisonspielen sprechen schließlich eine deutliche Sprache. Sowohl in der Defensive als auch im Angriff offenbarten die Badener in den letzten Wochen große Probleme.  </pre>


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<pre>Die Badener sind schließlich seit sechs gemeinsamen Zweitliga-Begegnungen mit dem FCM ungeschlagen und am Samstag einem Dreier womöglich deutlich näher als einer Punkteteilung.  <p> Ihren bislang letzten Auswärtssieg feierten sie am 2August beim aktuellen Tabellenzweiten RB Leipzig (1:0).  <p>  Dank der kompakten Abwehr um Lasse Sobiech ist das Team von Trainer Ewald Lienen weiter mittendrin im Aufstiegsrennen. Torhüter Robin Himmelmann blieb in dieser Saison bereits acht Mal ohne Gegentreffer. <p> 17 Mal trennten sich der „Club“ und die Niedersachsen Unentschieden. Das letzte Aufeinandertreffen liegt aber bereits mehr als zwei Jahre zurück. <p>  Mit zwei Siegen in Folge ohne Gegentor haben die Freiburger ihre kurze Durststrecke (zwei Niederlagen) schnell überwunden. Beim jüngsten 2:0 gegen den FC Kaiserslautern blieben die Breisgauer bereits zum siebten Mal in dieser Saison ohne ein Gegentor.  </pre> 


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<pre> Aller Sparsamkeit zum Trotz hat sich Paderborn aber dennoch die Dienste von ein paar vielversprechenden ablösefreien Kickern sichern können: Namentlich den erfahrenen Ndjeng (Hertha) und Proschwitz (Brentford) ist es zuzutrauen, sofort als echte Leistungsträger in Erscheinung zu treten.  <p> Allerdings blieben die Leipziger keineswegs nur bei den Schlappen gegen St. Pauli und Lautern hinter den Erwartungen zurück; auch bei den erfolgreicher gestalteten Spielen gegen fürth (2:2), Nürnberg (3:2) oder Düsseldorf (2:1) ging in der Schlussphase komplett die Übersicht verloren.  <p>  Sowohl der VfL Bochum als auch der FC Kaiserslautern gehörten vor der Saison zu den Aufstiegskandidaten. Nach acht Spieltagen dürfen sich allerdings derzeit nur die ungeschlagenen Bochumer berechtigte Hoffnungen auf den Aufstieg machen. Die Lauterer stecken dagegen nach einem knappen Viertel der Saison mittendrin in einer großen Krise. <p>  Gegen den SVS taten sich die Hausherren schließlich einmal mehr damit schwer, einen in der Defensive kompakt agierenden Kontrahenten aus der Reserve zu locken; da die Gäste lange Zeit sicher standen, kosteten Sandhausen nur eine ganz kurze Phase des Kontrollverlusts den Dreier. <p>  Zuletzt erkämpfte sich der SVS nach einem 1:2-Rückstand zur Pause noch einen hochverdienten 3:2-Sieg gegen den TSV 1860 München. Allerdings trumpfte das Team von Trainer Kenan Kocak in dieser Spielzeit bislang nur auf dem heimischem Rasen groß auf.  </pre>


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<pre> Insgesamt 40 Mal standen sich der MSV Duisburg und der FC Nürnberg bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. 17 dieser Duelle gewannen die Duisburger, 13 Mal konnten sich die Nürnberger durchsetzen. Zehn Mal trennten sich die beiden Mannschaften Unentschieden.  <p> Am Sonntag stehen sich die spielstarken Mannschaften im Sandhäuser Hardtwaldstadion direkt gegenüber. Beide Teams spielen in dieser Saison erstmals gemeinsam in einer Liga.   <p> Schließlich haben sie die letzten beiden Partien in der heimischen ESPRIT arena gegen Aufsteiger Arminia Bielefeld und die SpVgg Greuther fürth knapp mit 1:0 gewonnen und dabei wichtige Zähler im Abstiegskampf eingefahren. Alle ihre drei Saisonsiege haben die Schützlinge von Trainer Frank Kramer Zuhause geholt. <p>  Auch auf die hochkarätig besetzte Offensive der Sachsen war Verlass. Mit jeweils sieben Treffern waren Marcel Sabitzer und Davie Selke bislang die erfolgreichsten Spieler.  <p> Auf der Gegenseite ist der HSV das stärkste Auswärtsteam mit 15 Zählern. Wenig überraschend tun sich die Buchmacher bei so einem Duell mit einer klaren Favoritenrolle schwer.  </pre>


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<pre> Die Mannschaft von Achim Beierlorzer sorgte damit für eine der großen Überraschungen des Spieltags, immerhin galten die Schanzer vor der neuen Saison als heißer Aufstiegskandidat.  <p> Die vergangene Saison, in der sehr lange um den Klassenerhalt gezittert werden musste und am Ende Platz 12 zu Buche stand, will man vergessen. Diesmal wird das obere Tabellen-Drittel angepeilt.  <p>  Wir gehen daher davon aus, dass sich eine einseitige Partie entwickelt, in der Paderborn ein ums andere Mal gefährliche Tormöglichkeiten kreieren kann. <p>  Am neunten Spieltag hat es auch die Bochumer erwischt. Der VfL kassierte beim jüngsten 1:2 gegen Kaiserslautern die erste Saisonniederlage.  <p> Insbesondere die „Eisernen“ kommunizieren erstaunlich offen, in den kommenden Monaten die Bundesliga anvisieren zu wollen — um jedoch wirklich ganz vorne mitzumischen, wird von den Köpenickern unbedingt ein erfolgreicher Start in die Saison gebraucht.  </pre>


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