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<meta name="description" Content="Aues Präsident Helge Leonhardt trauerte nach der Pleite in Heidenheim den vergebenen Chancen hinterher. , ">
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<pre>Seit jenem 4:0 gegen Arminia Bielefeld waren in elf Anläufen gerade einmal noch zu fünf Unentschieden herumgekommen: Entsprechend steht bereits vor dem sonntäglichen Saisonfinale fest, dass es in der Gesamtabrechnung nur zum vorletzten Platz in der Heim-Tabelle reichen wird.  <p> Gegenwärtig muss der Mannschaft jener Festakt sogar gänzlich weltentrückt erscheinen: Mit dem Toreschießen taten sich die Kleeblätter in den vergangenen Monaten unendlich schwer.  <p>  Aues Präsident Helge Leonhardt trauerte nach der Pleite in Heidenheim den vergebenen Chancen hinterher. <p> Neben zwei Unentschieden stehen bislang ein Sieg der Ingolstädter und ein Erfolg der Kieler zu Buche. <p>  Die Hamburger haben von ihren jüngsten sechs Spielen nur eines verloren (drei Siege und zwei Unentschieden) und damit wieder den Anschluss an das rettende Ufer geschafft. Sowohl in der Defensive als auch in der Offensive präsentierten sich die Norddeutschen in den vergangenen Wochen deutlich verbessert.  </pre>


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<pre>Frank Schmidt hingegen muss gegen den VfB in jedem Falle auf Timo Beermann verzichten. Der Abwehrspieler erhielt in der Partie gegen Würzburg seine fünfte gelbe Karte und muss ausgerechnet gegen den Tabellenführer gesperrt passen.  <p> Auf mehr als einen erfolgreichen Streifschuss dürfen die Roten am Samstag aber wohl kaum hoffen: Nach unserer Überzeugung beißt sich selbst ein sichtlich belebter Gastgeber an der Berliner Abwehr letztlich die Zähne aus.  <p>  Zumindest nach den ersten 90 Saison-Minuten bleibt die Frage vorläufig offen, warum der Klub aus dem Erzgebirge von den Wett-Experten nahezu einhellig als heißester Abstiegsanwärter gehandelt wird. <p> Am 2Spieltag bekommen es die Düsseldorfer mit dem FC Heidenheim zu tun und müssen unbedingt punkten, um nicht womöglich noch in ernstere Abstiegsnöte zu geraten. Die Heidenheimer hingegen bewegen sich unverändert im Dunstkreis der Aufstiegsplätze. <p>  Die Veilchen nutzten die Sechs-Punkte-Duelle dafür umso konsequenter, um sich am eigenen Schopf aus dem Schlamassel zu ziehen: Mit dem KSC, Hamburg, 1860, Würzburg und Kaiserslautern wurden sämtliche anderen Mitglieder des untersten Tabellendrittels zur Strecke gebracht.  </pre> 


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<pre> Jüngst siegte fürth am 15. Spieltag der Hinrunde gegen den KSC mit 2:1.  <p> Nun gelte es nicht nachzulassen, denn man habe noch gar nichts erreicht. Im oberen Drittel der Zweitliga-Tabelle gehe es sehr eng zu.  <p>  Schließlich brauchen beide Teams unbedingt einen Sieg, um nicht noch weiter in den Tabellenkeller abzurutschen. <p>  Allenfalls das knappe 1:0 gegen das Schlusslicht aus St. Pauli weist folglich darauf hin, dass Dynamo prinzipiell auch Siege gegen Krisen-Klubs in petto hat — zum Zeitpunkt des im August eingefahrenen Erfolges ließ sich der folgende Absturz der Hamburger allerdings noch nicht einmal erahnen. <p>  Mit nur 13 erhaltenen Gegentoren stellen sie zudem nach dem HSV und dem FC Köln (beide jeweils 9 Gegentore) die drittbeste beste Gast-Defensive der Bundesliga.  </pre>


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<pre> Und erneut zeigte sich: Karlsruhe ruhte sich nicht darauf aus, sondern legte direkt wieder nach. Daheim gegen Rostock gelang der Mannschaft von Christian Eichner ein 2:0, das schon zur Halbzeit Gültigkeit hatte.  <p> Doch nach fünf absolvierten Spieltagen hat das Team von Stefan Leitl gerade einmal einen Sieg auf dem Konto und findet sich vor dem Vergleich mit St. Pauli auf dem 1Tabellenplatz wieder.   <p> Leader Braunschweig sowie die punktgleichen Teams von Hannover und Stuttgart haben aktuell die besten Chancen, doch dies kann sich aufgrund der knappen Abstände bald ändern. Dementsprechend groß ist auch der Druck, der auf den Niedersachsen lastet. <p>  Interessant für Tipper: Bei den drei vorangegangenen Partien von Ingolstadt endeten beiden Halbzeiten jeweils unentschieden â†’ zur Quote bei Bet-at-home  <p> Von den bisher 20 absolvierten Saisonspielen konnte der Absteiger 13 für sich entscheiden und geht daher selbst gegen heimstarke Heidenheimer als Favorit in die Partie.  </pre>


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<pre> Diesbezüglich zeigen sich die Hamburger aus einem ganz anderen Holz geschnitzt: Der zwischenzeitlich völlig in der Versenkung verschwundene Pierre-Michel Lasogga scheint in der Bundesliga genau am richtigen Fleck zu sein.  <p> Greuther fürth erzielte nämlich in dieser Zweitliga-Saison 10 Tore allein in der Schlussviertelstunde — nur die SV Elversberg noch mehr (14).  <p>  Wie man es in solch einer Lage richtig macht, zeigt das Beispiel Jahn Regensburg. <p>  Hätte sich Union Berlin am vergangenen Spieltag mit einem Sieg gegen Arminia Bielefeld zumindest vorübergehend auf den zweiten Tabellenplatz vorschieben können, musste sich das Team von Urs Fischer am Ende mit einem 1:1 zufriedengeben.  <p> Zum Vergleich: über den gleichen Zeitraum gesehen ist Holstein Kiel die zweitformstärkste Mannschaft der Liga nach dem HSV.  </pre>


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